Lebenskrisen sind Phasen, in denen Menschen mit tiefgreifenden inneren Konflikten, Fragen und emotionalen Herausforderungen konfrontiert sind. Diese Krisen können vielfältige Ursachen haben, z.B.:
Östliche Philosophien wie der Buddhismus oder die Yogalehre betrachten Lebenskrisen als integrale Bestandteile des menschlichen Daseins und als Gelegenheiten zur persönlichen Entwicklung und spirituellen Erkenntnis. In dieser Sichtweise haben Lebenskrisen einen tieferen Sinn und können als Fingerzeig oder manchmal auch als „Wink mit dem Zaunpfahl“ betrachtet werden.
Hier sind einige Aspekte der östlichen Philosophie in Bezug auf Lebenskrisen:
Betroffene können versuchen, einen Weg des inneren Friedens und der Gelassenheit zu finden, indem sie Krisen als notwendigen Teil des menschlichen Daseins akzeptieren. Ein allzu einfaches und leichtes Leben ohne große Hindernisse und Probleme würde aus buddhistischer Sicht nur die Illusion, Anhaftung und Selbstzufriedenheit verstärken. Durch die Kombination von Achtsamkeit, Mitgefühl und spiritueller Praxis kann man lernen, Krisen als Chance und Anlass zu nehmen um alte Pfade zu verlassen und neue Lebenswege zu betreten, die zu mehr Erkenntnis und persönlichem Wachstum führen.
Buddhistisch gesehen wäre ein Zurück in den gewohnten „Normalzustand“ nur eine Rückkehr in einen weniger leidvollen, aber dennoch nach wie vor verblendeten und illusorischen Bewusstseinszustand. Östliche Philosophien wie der Buddhismus oder die indischen Upanishaden streben nach einer ganzheitlichen und ursächlichen Heilung des Geistes: Die non-duale Erkenntnis und Erfahrung der „All-Einheit“ des Bewusstseins.
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